Kategorie: Tipps und Tricks

Tipp: Wie schreibe ich eine Rezi?

Ihr Lieben, nicht selten höre ich von meinen Leser*innen diesen Satz: "Ich liebe dein Buch, aber ich bin nicht gut im Rezi schreiben". Das kann ich absolut verstehen, denn im Grunde geht's mir ähnlich. Wenn mir etwas nicht gefällt, kann ich sehr leicht in Worte fassen, was mich daran stört. Anders ist es, wenn ich etwas großartig finde. Oft ist es schwer, auszudrücken, was genau mir daran so gut gefallen hat. Deshalb will ich mich hier mal auf positive Rezensionen konzentrieren und ein paar Tipps geben, wie man sie verfassen kann. via GIPHY   Warum brauchen AutorInnen überhaupt Rezensionen? Rezensionen sind für Autor*innen so eine Art Lebenselixier. Sie lassen uns zunächst mal ganz banal wissen, dass ihr unsere Bücher überhaupt lest. Sie zeigen uns, dass die vielen, vielen Stunden, das Herzblut, das in jedem Roman steckt, nicht umsonst waren. Dass es sich lohnt, weiter zu machen. Im besten Fall zeigen…

Tipp: Buchtrailer erstellen

Ich freu mich voll! Eigentlich wollte ich für meinen Roman "Café der Nacht" schon einen Buchtrailer erstellen, als er 2013 erschienen ist. Eigentlich. Aber wenn es darum geht, etwas auszuprobieren, das man noch nie gemacht hat, weiß man manchmal nicht mal, wo man anfangen soll. Ich hatte keinen Plan, wie man so etwas überhaupt macht, was man für ein Videoschnittprogramm braucht, wo man Musik herbekommt... Also wie geht das überhaupt, einen Buchtrailer erstellen? Bestimmt gibt's viele Möglichkeiten, aber ich habe mich an die einfachsten gehalten. Letzten Herbst habe ich mal gegoogelt und mich schlau gemacht. Das Coole ist: man kann am PC ein Programm benutzen, das bei Windows schon dabei ist, den Windows Live Video Maker. 1. Grundidee Bevor mal loslegt, muss man sich einiges überlegen. Was will ich sagen? Welche Stimmung will ich vermitteln? Es geht darum, sich den Trailer vorzustellen und einen passenden Text auszudenken. Schlagworte müssen ausreichen oder wenige…

Durchhalten! Mutmach-Post für AutorInnen

Ihr Lieben, wenn bei mir eine neue Lebensdekade beginnt (oh Gott ich bin alt! ;-) ), blicke ich gerne mal auf meinen Weg zurück und wundere mich dann meist, wie zum Teufel ich es bis hierher geschafft habe.  Im Grunde gibt es im Auf und Ab der Jahre nur eine wirkliche Konstante: das Schreiben. Mein Herzblut, meine Seele, meine Leidenschaft. Das ein und einzige, ohne das ich wirklich nicht leben kann. Aber heute verrate ich euch ein Geheimnis: Den Großteil meines Lebens habe ich in dem Glauben verbracht, dass es keinen Sinn macht, Bücher zu schreiben, weil die Chance, einen Verlag zu finden viel zu gering ist. Natürlich habe ich trotzdem geschrieben - für mich und meine Freundinnen. Die Geschichten drängten, erzählt zu werden, aber sie waren nur zum Spaß. In meinem Kopf war dieses riesengroße "Geht nicht." Vom Schreiben kann man ohnehin nicht leben, ist also Zeitverschwendung, predigte mein Umfeld. Such…