Es wird gruselig!

Ihr Lieben,

es gibt spannende Neuigkeiten: Gestern ist ganz heimlich ein neues Projekt aus dem Ei geschlüpft und wartet jetzt darauf, von mir gefüttert und groß gezogen zu werden. So viel kann ich schon verraten: Es ging mir schon länger im Kopf herum und hat ein klein bisschen was mit dem Werwolf zu tun. Es wird ebenso gruselig wie romantisch. Und es wird vermutlich eine Serie!

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Arbeitstitel: Thorn & Finster: Heimsuchung
Genre: Urban Fantasy, Gruselserie, Gestaltwandler
Status: in Arbeit
Geplante Veröffentlichung: 2018
Recherchebilder & Traumbesetzung: Pinterest-Board

Handlung:

Eigentlich wollte Wolfswandler Caleb Thorn sich in dem abgelegenen Haus von seinem schweren Unfall erholen. Seit er ein Bein verloren hat, hadert der vormals draufgängerische Bad Boy mürrisch mit seinem Dasein. Doch statt Ruhe erwarten ihn in der Abgeschiedenheit haarsträubend unheimliche Phänomene, welche die Hausbewohner heimsuchen. Widerwillig schließt sich Caleb mit seinem exzentrischen Nachbarn, dem Medium Kaz Finster zusammen, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Kaz ist ebenso wenig begeistert von der Zusammenarbeit, denn Caleb gefällt ihm besser, als ihm lieb ist. Niemand soll wissen, dass er weit mehr ist, als ein leichtlebiger Gauner. Auf seiner Familie lastet ein tödlicher Fluch. Während die beiden Männer versuchen, sich zusammenzuraufen, werden die Geistererscheinungen plötzlich zur übermächtigen, mörderischen Bedrohung…

Trivia:

  • Caleb Thorn ist der Zwillingsbruder von Noah Thorn aus Der Werwolf von nebenan. Die Geschichte spielt im selben Universum, ein paar Jahre davor. Im Verlauf der Serie werden sich vermutlich die Handlungen treffen.
  • Mit dieser Serie gehe ich meinem Traum nach, etwas Gruseliges und dennoch Romantisches zu schreiben.

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Ich will das Projekt abwechselnd mit Refugium 2 und dem Werwolf von nebenan schreiben. Da ich mich normalerweise auf ein Projekt konzentriere, wird das auf alle Fälle interessant! Aber ich freu mich riesig darauf. Seit Jahren schon will ich alter Herbstfan und Halloween-Freak etwas Gruseliges schreiben, denn das ist einfach genau mein Ding. Ich lasse euch wissen, wie’s läuft!

Alles Liebe,
Susann

 

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Social Media Müde

Ihr Lieben,

in letzter Zeit stelle ich immer öfter fest, dass ich mich nicht dazu aufraffen kann, durch endlose Instagram- und Twitter-Timelines zu scrollen. Facebook lese ich ja schon sehr lange nicht mehr, da mir dort die Atmosphäre mehr und mehr vergiftet erschien. Und der Gedanke, selbst etwas zu posten, wird zunehmend von einem dicken “Wozu eigentlich?” begleitet.

Ich habe mal recherchiert und festgestellt, dass es tatsächlich so vielen Menschen ähnlich geht, dass es dafür einen Begriff gibt: Social Media Fatigue oder Social Media Burnout. Vor allem Early Adopters (also Leute, die von Anfang an viel auf Social Media unterwegs waren – so wie ich) sind betroffen.

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Es ist das Gefühl, dass das alles zu viel ist. Dass man alles in endlosen Varianten schon mal gelesen und gesehen hat. Die Oberflächlichkeit, die Selbstdarsteller, die Trolle, die Boshaftigkeit mancher Diskussion und die unfassbare Dummheit von manchen Posts. Dieser hier machte zu seiner Zeit Schlagzeilen und ist ein Beispiel, das eigentlich alles sagt:

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*headdesk* und ein riesiges WTF.

Ganz ehrlich, auch ohne derartige ekelhafte Auswüchse wird so viel ohne Filter gepostet, ohne vorher zu überlegen: “Muss das wirklich sein?”. Da nehme ich mich selbst nicht aus, wenn ich mal wieder der Twitterwelt erzähle, wie lecker das Eis gerade schmeckt oder so einen Quatsch. Warum mache ich das? Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung.

Irgendwie ist mir das alles zu viel geworden. Ich habe das Gefühl, täglich eine wahre Flut von Posts auf diversen Social Media-Seiten lesen zu müssen – und dabei habe ich bereits Listen angelegt, um die für mich relevantesten Inhalte herauszufiltern, weil alles zu lesen einfach nicht mehr menschenmöglich ist.

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Vor Kurzem habe ich (mal wieder) ein paar Tage eine “Social Media Pause” eingelegt und festgestellt, dass mir das wie jedes Mal richtig gut getan hat. Der beste Nebeneffekt: Ich habe viel mehr geschrieben, weil ich a) viel mehr Zeit und b) einen freien Kopf hatte.

Nun wäre es scheinbar leicht, zu sagen: Ich ziehe mich komplett von Social Media zurück. Aber so einfach ist das nicht. Ich habe online Freundschaften geschlossen und viele interessante Leute kennen gelernt, an deren Leben ich nur auf diese Weise teilhaben kann. Nicht zuletzt ist Social Media wichtig, um mit meinen LeserInnen in Kontakt zu bleiben. Denn das ist liegt mir am Herzen und macht mir auch immer noch unglaublich Spaß.

Es geht auch mal analog: Über diese Postkarte einer Leserin hab ich mich riesig gefreut!

Es geht auch mal analog: Über diese Postkarte einer Leserin hab ich mich riesig gefreut!

Was also tun? Einen goldenen Mittelweg scheint es nicht zu geben. Früher oder später zieht mich das Gefühl, alle Seiten checken zu müssen wieder in den alten Sog, der letztlich einen viel zu großen Teil meiner Freizeit und Schreibzeit frisst. Mich auf eine bestimmte Tageszeit festzulegen und zeitlich zu beschränken klappt nicht. Ich werde mir in nächster Zeit Gedanken dazu machen und versuchen, eine Strategie zu entwickeln, die für mich gesund ist.

Vielleicht habt ihr auch Erfahrung mit Social Media Müdigkeit. Wie geht ihr damit um? Ich würde mich über Tipps und Kniffe freuen!

Alles Liebe,
Susann

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Trolle auf Twitter

Ihr Lieben,

Feminismus und Frauen sind ein Thema für sich. Auch Feminismus und Männer. Heute durfte ich mal wieder am eigenen Leib erfahren, dass es einige, (glücklicherweise nur einige) Männer gibt, die damit nichts anfangen können. Ohne jemals Kontakt zu dieser Person gehabt zu haben, hat sie mich auf Twitter rufschädigend verleumdet.

Wie kam es dazu, dass ich so angegangen wurde?
Ich habe einen Artikel der Zeit getweetet, in dem Till Eckert schreibt, wie Männer den Feminismus unterstützen können. Ich zitierte dabei Eckerts Worte, denn ich freue mich immer, wenn Männer sich für Feminismus interessieren und erkennen, dass dieser sie genauso von schädlichen Rollenmustern befreien will, wie Frauen.

Doch leider hat sich einer der Herren, der damit nichts anfangen kann, an meine Fersen gebissen und das auf eine, sagen wir mal, unschönen Art und Weise.

Was ist passiert?

Er trollt. Das ist passiert.

Auf einmal bin ich eine Sympathisantin der AfD (wer mich kennt, weiß, dass das absoluter Blödsinn ist), bin als Autorin von Gay Romance selbst nicht tolerant, eigentlich gar keine Feministin und was weiß ich. Als krönender Abschluss ein sexistisches gif.

Warum blogge ich über diesen Vorfall?

Es ist extrem rufschädigend, mit dem rechten Gedankengut der AfD in Verbindung gebracht zu werden. Um es hier klar zu stellen: Ich finde die AfD widerlich. Ich kann mit dieser Partei nichts anfangen und distanziere mich aufs Schärfste von ihr und ihren Anhängern.

Mir vorzuwerfen, ich wäre nicht tolerant, ist wie einer Banane vorzuwerfen, dass sie gelb ist. Bananen sind nun mal gelb und dieser Vorwurf ist der größte Schwachsinn, den ich jemals gehört habe. Und es regt mich auf, weil jemand, der mich nicht mal kennt, Beleidigungen und Unwahrheiten über mich verbreitet, nur, weil ich es gewagt habe, seine frauenfeindliche Antwort auf meinen Tweet zu ignorieren und ihn zu blockieren.

Und das wirft bei mir die Frage auf: Hilft es den Trollen, wenn wir schweigen? Sollten wir uns nicht massiv gegen sie zur Wehr setzen? Doch von allen Seiten rät man mir, das Ganze auf sich beruhen zu lassen. Ich würde gerne besagten Herren hier bloßstellen, aber er hat sich selbst in seinen Tweets über mich bereits mehr als bloßgestellt und demontiert.

Fazit: Es zeigt sich, dass es tatsächlich Männer gibt, die Frauen und Frauenrechte ablehnend gegenüberstehen und sich sogar öffentlich dazu bekennen. So traurig das ist, es motiviert auch, “The good fight” weiter zu kämpfen.

Und ja, ich werde auf jeden Fall darüber nachdenken, ob ich gegenüber diesem Herrn Anzeige erstatte. Denn was dieser Troll betreibt ist kein Spaß. Es ist Rufschädigung.

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Zweifel und Entscheidungen

Ihr Lieben,

wer Mitglied in meiner Facebook-Gruppe ist, hat es schon mitbekommen. Momentan führt das Leben mir mal wieder deutlich vor Augen, dass es Wichtigeres gibt, als Schreiben. Wenn man einen geliebten Menschen beim Sterben begleitet, rückt das vieles in eine andere Perspektive. Was bei meiner Mutter vor vier Jahren schockartig schnell kam, ist in diesem aktuellen Fall nun ein langer Abschied. Das zehrt Kraft und hinterlässt in meinem Leben tiefe Spuren.

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Es ist eine Zeit der Umbrüche. Auch in meinem Brotjob ändert sich momentan vieles. Einerseits ist das toll, andererseits bedeutet das, dass ich zukünftig weit weniger Zeit zum Schreiben haben werde. Und das ist vielleicht auch gut so. Ursprünglich ging ich auf Halbtags, weil ich meine Schriftsteller-Tätigkeit pushen wollte. Das habe ich auch echt getan, aber leider nicht mit dem erhofften Ergebnis. Nach drei Jahren muss ich einsehen: Verdienstmäßig kann das Schreiben den Vollzeitjob nicht ausgleichen. So gerne ich von Luft und der Liebe zwischen meinen Figuren leben würde, das geht halt leider nicht.

Das Schreiben war immer mehr als ein Hobby für mich. Meine Berufung, mein Sinn, mein Ding. Aber seit einer ziemlichen Weile schon plagen mich Zweifel. Vor allem Zweifel an mir selbst. Das Gefühl, gegen Windmühlen zu kämpfen, ist übermächtig geworden. Schlechte Verkaufszahlen, Buchpiraterie und und und. Und ich bin müde. Müde, Kraft in eine Sache zu stecken, bei der ich mich immer weiter unter Druck setze, weil ich so große Träume habe. Es gibt mehr im Leben. Wichtigeres. Zum Beispiel Zufriedenheit und meine seelische Gesundheit.

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Zeit für Konsequenzen. In letzter Zeit wuchs und wuchs und wuchs nur noch der Frust und das Gefühl, hart zu arbeiten und das ins Leere laufen zu sehen. Schluss damit! Wenn etwas, das du liebst, dich nicht glücklich macht, dann musst du etwas ändern. Bei mir ist dieser Punkt erreicht.

Hey, keine Angst jetzt! Ich bin Autorin und das werde ich immer aus vollem Herzen sein. Aber ich will – muss – kürzer treten. Ich will versuchen, das Schreiben wieder lockerer zu sehen. Als etwas, das ich sehr ernst nehme, aber nicht zu ernst. Womit ich mich selber nicht unter Druck setze. Wenn es dann länger dauert, bis das neue Buch kommt – so be it. Ich will nicht jeden Tag schreiben müssen, weil ich Deadlines habe. Ich will schreiben, wann ich Lust dazu habe. Um das Schreiben wieder feiern zu können. Es darf sich nicht mehr so viel um Abgabetermine und Verkaufszahlen drehen. So wollte ich das nie, und deshalb muss ich aus diesem Hamsterrad aussteigen.

Damit ihr jetzt nicht fürchtet, ihr bekommt nie wieder ein Buch von mir, oh je – keine Sorge! Bianca Nias und ich arbeiten momentan wieder fleißig am Werwolf von nebenan. Nebenher schreibe ich eine Kurzgeschichte über eine Episode aus Dantes Vergangenheit für eine (noch geheime) Anthologie. Meinen Schreibstatus könnt ihr von nun an sogar auf einer extra Seite verfolgen. Wann der nächste Refugium – Band kommt, kann ich aktuell allerdings nicht sagen. Da zickt meine Muse gerade etwas. Das soll sich ganz natürlich ergeben, dann wird es auch am besten.

Und nun will ich euch unbedingt noch was zeigen! Das Cover von Der Werwolf von nebenan ist fertig!

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Bianca und ich freuen uns schon sehr darauf, euch zu erzählen, wie es mit Noah und Olli weitergeht. Wie das Cover verrät, geht’s darin auch auf eine Reise, die alles verändert …

Nun werde ich mich ganz entspannt ans Weiterschreiben machen. Ohne Druck. Und mir nebenher Zeit lassen, für wichtigere Dinge. Um Kraft zu haben für diese schwere Zeit, und es mir in der Zeit danach nicht wieder unnötig schwer zu machen.

Das Leben ist so kurz, meine Mäuse. Lasst es uns genießen!

Alles Liebe,
Susann

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Extras, Extras, Extras!

Ihr Lieben,

eigentlich wollte ich diesen Monat beim Camp NaNoWriMo ein gutes Stück von Refugium: Rabenfürst schreiben. Doch die Leserunde zu Café der Nacht hat meine Muse so inspiriert, dass ich nun versuche, noch im April Café Bohème endlich fertig zu bekommen. Monroe und Maxim haben dermaßen auf mich eingequasselt, dass ich nicht widerstehen konnte! ;-)

Um euch die Wartezeit zu versüßen, bis mein nächstes Buch erscheint, habe ich euch ein paar nette Extras anzubieten. Im neuen Bereich meiner Webseite findet ihr Downloads, Fanartikel und sicher bald noch ganz viel mehr! Schaut euch um und habt Spaß!

Liebe Grüße,
Susann

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Messebericht LBM 2017

Ihr Lieben,

seit gestern Abend bin ich wieder daheim und mir schwirrt jetzt noch der Kopf von all den Messe-Eindrücken! Nachdem ich Katerchen Carlo nun ausgiebig beschmust habe und er mich gnädigst wieder Tippen lässt, will ich euch ein paar Bilder und gedankliche Messe-Schnappschüsse nicht vorenthalten.

Gleich vorneweg: Es war wieder grandios! Messe-technisch geht einfach nichts über die Leipziger Buchmesse. Hier trifft man die meisten Autoren, hier sind auch die Gay Verlage sehr gut vertreten, und hier hat man einfach unheimlich viel Spaß. Wie immer hab ich einige liebe Menschen verpasst, die ich zu gerne getroffen hätte, aber in dem Trubel und mit den vielen Terminen ist einfach nicht alles machbar. Schnüff. Wir holen’s nächstes Jahr nach!

 

Diesmal gab's am Eingang Taschenkontrolle.

Diesmal gab’s am Eingang Taschenkontrolle.

 

Am Donnerstag kam ich mit einstündiger Verspätung am Nachmittag an, gerade noch rechtzeitig, um mich wie verabredet mit der wunderbaren Claudia Balzer (Autoren-Kollegin bei Ullstein) zu treffen und erst mal eine Runde zu quatschen. Es ist so toll, lieben Menschen “in echt” zu begegnen, mit denen man sonst nur über Social Media verbunden ist. Claudia, es war so schön!

 

Mit Claudia Balzer

Knuddeln mit Claudia Balzer

 

Gleich im Anschluss hatte ich Standienst bei Delia, dem Verein für Liebesroman-AutorInnen. Erstmals waren die Delias auf der Messe vertreten und ich hab mich riesig gefreut, ein paar meiner Mit-Delias kennen zu lernen.
Der erste, noch recht ruhige Messetag klang locker und lecker beim Italiener aus, mit Karo Stein, M.S. Kelts, Susanne Lesemaus und ihrer Freundin Kathrin. Wir waren zu sehr mit quasseln und essen beschäftigt, um Fotos zu machen! ;)

 

Mit M.S. Kelts

Freitagmorgen am Dead Soft Stand mit M.S. Kelts

 

Freitag war’s gleich morgens schon deutlich voller auf der Messe, aber vergleichsweise immer noch sehr angenehm. Man konnte schlendern und kam problemlos an die Stände ran, was am Samstag ja leider kaum möglich ist, wenn sich die Massen durch die Hallen schieben. Da das Gedränge letztes Jahr bei mir ernsthaft zu Panik geführt hat, musste ich mich diesmal auf Do und Fr beschränken. Ich nutzte mit der lieben A.C. Lelis ein klein wenig Freizeit, um in Halle 1 die super coolen Händlerstände abzuklappern und ein bisschen (vielleicht auch ein bisschen mehr ;) ) zu fangirlen.

 

Funko-Paradies und cooles Alien.

Funko-Paradies und cooles Alien.

 

Cap ist deutlich günstiger "zu haben" als erwartet. ;)

Cap ist deutlich günstiger “zu haben” als erwartet. ;)

 

Um 11 Uhr ging’s zur Signierstunde am Dead Soft Stand in Halle 5. Wie immer ein beliebter Treffpunkt für Gay AutorInnen und LeserInnen. Ich gestehe, ich bin immer noch jedes mal ein bisschen überrascht, wenn ihr was von mir signiert haben wollt! ;) Und sehr happy!

 

Albern mit M.S. Kelts, Karo Stein und Bianca Nias

Albern mit M.S. Kelts, Karo Stein und Bianca Nias

 

Obligatorisches Foto am Stand mit der Neuauflage von "Café der Nacht"

Obligatorisches Foto am Stand mit der Neuauflage von “Café der Nacht”

 

Anschließend Mittagspause und ich nutzte schnell die Gelegenheit, meine bärtigen Autoren-Kumpels und -Kumpelinen am Stand der BartBroAuthors zu besuchen. Wie erwartet herrschte hier beste Stimmung!

BartBroPower! Mit Nike Leonhard und Andreas Hagemann.

BartBroPower! Mit Nike Leonhard und Andreas Hagemann.

 

Danach war ich draußen vor den Hallen mit A.C. Lelis und ein bisschen Sonne tanken und einen Happen essen. Das Wetter war echt klasse! Unerwartet entfiel ein Termin und ich hatte noch etwas Zeit, durch die Hallen zu “cruisen”.

 

Die "Insel der Seeligen" ;)

Gefunden: Die “Insel der Seeligen” ;)

 

Immer sehr beliebt: Sitzgelegenheiten!

Immer sehr beliebt: Sitzgelegenheiten!

 

Ich liebe die Kunst-Ecke in Halle 3, in der Künstler ihre Drucke ausstellen. Jedes Mal wieder ein Highlight!

 

Kunstdrucke in Halle 3

Originelle Kunstdrucke in Halle 3

 

Und dann sogar Buchdruck live!

Und dann sogar Buchdruck live!

 

Druckmaschine. Love!

Druckmaschine. Love!

 

Schnell weiter zur Signierstunde am Stand vom Cursed Verlag in Halle 1. Die Begegnungen mit euch Leserinnen sind soooo schön und ich freu mich über jeden Einzelnen, der vorbeikommt!

 

Meine "Babys" am Cursed Stand

Meine “Babys” am Cursed Stand

 

Noch ein bisschen Plaudern im Anschluss, und schon ging’s zum letzten Messetermin: Signierstunde am Stand des Romance Newsboards in Halle 3, zu dem mich die netten Mädels eingeladen hatten. Und hier kam dann ganz unerwartet noch etwas, das mich echt umgehauen hat. Von meinen fantastischen Leserinnen bekam ich ein Refugium “Fanbuch” überreicht! Darin habt ihr Bilder, Gedichte, Dankbriefe und Rezis rund um “Refugium: Seelenstaub” zusammengestellt. Ich war unglaublich berührt und bin ganz überwältigt von eurer Unterstützung! Eine dicke Umarmung an alle, die bei dieser Aktion mitgemacht haben! Ihr seid ja wohl der Hammer! ♥

 

Sarah und Nadine überreichen mit das Fanbuch

Sarah und Nadine überreichen mit das Fanbuch

 

Ist das nicht wunderschön? Hach!

Ist das nicht wunderschön? Hach!

 

Damit hieß es für mich auch schon wieder “Bye bye, Buchmesse, bis nächstes Jahr!”
Der Abend klang seeehr lustig und seeehr laut mit den Mädels und Autorinnen-Kolleginnen vom Cursed-Verlag aus.

Am Samstag hatten M.S. Kelts und ihre Mädels und ich etwas ganz Bahnbrechendes vor: Wir wollten uns tatsächlich mal Leipzig anschauen, nachdem wir in den letzten Jahren immer nur den Bahnhof und die Messehallen gesehen hatten. Los ging’s mit einer zweistündigen Stadtrundfahrt, die sehr zu empfehlen ist. Man bekommt einen guten Überblick. Ich weiß auch schon, was ich mir nächstes Jahr unbedingt anschauen will: Das niedliche kleine Schiller-Haus mit Museum. Und den Zoo!

 

Leipzig ist schön!

Leipzig ist schön!

 

Mir gefällt die Jugendstil- und Gründerzeit-Architektur, die sich durch die Stadt zieht, unheimlich gut. Gerade in der Innenstadt könnte man ständig Fotos machen von all den hübschen Details an den Häusern. Das Völkerschlacht-Denkmal ist ein beeindruckender Klotz. Und eine Bootstour steht auf jeden Fall mal an!

Wir schlenderten noch ein wenig durch die Fußgängerzone und kehrten nochmal beim Italiener ein. Ein schöner Ausklang, bevor es Zeit wurde, mich auf den Heimweg zu machen.

Fazit: Auch zwei Messetage reichen, um einen zu plätten und zu flashen, und es war wieder mal eine wunderschöne Erfahrung, die viel zu schnell rumging!

Allen, die ich wiedertreffen und kennen lernen durfte ein herzliches Dankeschön! Ich hab jede Sekunde genossen, vermisse euch alle und kann jetzt schon die nächste LBM kaum erwarten!

Alles Liebe,
Susann

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